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U.-Fam.: Sigalphinae |
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[ Hymenoptera , »Parasitica« , Ichneumonidea , Braconidae ] |
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Die Angehörigen dieser artenarmen Unterfamilien ähneln den Cheloninen, da bei ihnen die ersten 3 Hinterleibstergite verwachsen sind und so das Abdomen wie aus einem Stück erscheint. Jedoch ist die Verbindung zu den beiden vorderen Abdominalsegmenten bei den Sigalphinen flexibel. Über die Biologie der wenigen einheimischen Arten ist Näheres nicht bekannt. Sicher ist, daß sich die Sigalphinen, zumindest die Sigalphus- und Acampsis-Arten, als koinobionte Endoparasiten von Lepidopteren-Larven entwickeln. Vermutlich handelt es sich um Ei-Larvenparasiten oder es werden zumindest schon die Junglarven der Wirte (Noctuidae, etc.) angestochen. Eine nordamerikanische Art soll sich als ein gregärer Endoparasit entwickeln, im letzten Larvenstadium ausbohren und noch eine ektoparasitische Phase durchlaufen. In gewisser Hinsicht scheinen sie also auch biologisch den Cheloninen nahe zu stehen. |
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