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Mindarus abietinus Koch 1856 Weißtannentrieblaus, Balsam Twig Aphid ( Sternorrhyncha , Aphidina , Mindaridae ) |
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Verbreitung |
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Hauptsächlich wird die europäische Weißtanne (Abies alba) befallen. In Baumschulen und Parkanlagen geht sie auch an Abies nordmannica, A. sibirica, A. balsamea und A. concolor. |
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Biologie |
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Die Art ist holozyklisch und monözisch. Es treten nur drei Generationen auf. |
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Die Sexupara sind ungeflügelt oder geflügelt, im letzten Fall dienen die Flügel der Ausbreitung. Die Sexuales sind sehr klein und besitzen einen larvenförmigen Habitus. Bereits im Juni erzeugen sie die Wintereier und legen diese an junge Zweigen, vor allem in Knospennähe, ab. Die Eier durchlaufen eine Ruhepause von bis zu 10 Monaten. |
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Bedeutung |
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Die Weißtannentrieblaus befällt im Frühjahr die Jungtriebe der Tannen. Als Folge des Saugens verbiegen sich die Nadeln und neigen sich schopfartig nach oben zusammen. Nadeln und Triebspitzen können bei starkem Befall vertrocknen. Der von den Tieren erzeugte Honigtau wird zwar normalerweise durch Regen abgewaschen, kann aber die Besiedlung durch Rußtaupilze fördern. Diese können zu einer Schwarzfärbung der Nadeln führen. Der Schaden ist meist 'kosmetisch', z.B. kann durch die verbogenen Nadeln der Wert von Weihnachtsbäumen gemindert werden. |
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