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Elatobium abietinum (Walker 1849) Sitkalaus, Fichtenröhrenlaus ( Sternorrhyncha , Aphidina , Aphididae ) |
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Verbreitung |
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In weiten Teilen Europas und Nordamerika verbreitet. |
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Wirtspflanzen |
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Fichten, auch an den aus Nordamerika eingeführten Sitka- und Blaufichten. Vereinzelt werden auch Abies-Arten und Pseudotsuga menziesii besiedelt. |
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Wirtspflanzen |
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Die ersten beiden Abdominalstigmen sind stark genähert. Das Pronotum ist mit 4 Spinalborsten ausgestattet, Pleuralborsten fehlen. Die Siphonen sind lang-walzenförmig und zum Ende hin allmählich konisch verjüngt. In der Nähe ihrer Basis sitzen je 2 kleine Warzen. |
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Merkmale |
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E. abietinum ist monözisch und meist holozyklisch. |
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Das ganze Jahr über werden ungeflügelte und geflügelte Virgines gebildet. Ihre Entwicklungszeit liegt bei 16°C bei 18 Tagen und nach weiteren 3 Tagen sind sie bereits erneut fortpflanzungsbereit. Im Herbst entstehen außerdem in geringer Zahl Männchen und ovipare Weibchen. Letztere legen Eier ab, die überwintern.Im Frühjahr entstehen innerhalb von 3 Wochen aus den Eiern über 3 Nymphenstadien die Fundatrices. |
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Die Läuse sitzen an der Unterseite der Nadeln, wo sie an diesen saugen. Ältere Nadeln werden bevorzugt. Die Entwicklung wird durch milde Winter begünstigt. In diesem Fall kann die Fortpflanzungstätigkeit, wenn auch langsam, weiterlaufen. So ist dann im Frühjahr bereits eine genügend große Ausgangspopulation vorhanden, die sehr schnell anwachsen und zur Massenvermehrung führen kann. Zum Sommer brechen solche Massenentwicklungen meist schnell wieder zusammen, wenn die Anzahl an Räuber, v.a. Coccinelliden und Syrphiden zunehmen. |
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Schaden |
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Bei resistenteren Fichten-Arten beschränkt sich der Schaden auf eine Braunfärbung der Nadeln, ohne daß diese später abfallen. Bei anfälligeren Picea-Arten werden die Nadeln gelbfleckig und fallen vorzeitig ab. Bei starkem Befall reifen die Jungtriebe nicht aus und sterben später ab.
Gefährdet sind Bestände an exponierten Standorten, z.B. auf schlecht entwässerten Böden und an trockenen Standorten. Massenentwicklungen wiederholen sich oft in 3-4 jährigen Abständen. |
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Diagnose |
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Wirtspflanzen mit gelbfleckigen und vorzeitig abfallenden Nadeln. |
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