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Aphis fabae Schwarze Bohnenblattlaus, Rübenblattlaus ( Sternorrhyncha , Aphidina , Aphidae ) |
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Verbreitung |
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Die Schwarze Bohnenblattlaus ist in der ganzen Welt verbreitet. |
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Wirtspflanzen |
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Primärwirt: Pfaffenhütchen, (Evonymus europeae), Pfeifenstrauch (Philadelphus), Gemeiner Schneeball (Viburnum opulus). Sekundärwirt: viele Kulturpflanzen wie Bohnen, Rüben und Mohn. |
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Merkmale |
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Die Tiere sind etwa 2 mm lang und besitzen 2 große Siphonen. |
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Merkmale |
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Zyklus |
Heterogenie |
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Fundatrix |
Im Frühjahr, etwa Ende März, schlüpfen aus den Wintereiern Larven, die sich im Laufe von 3 Larvenstadien zu den Fundatrix heranwachsen. Sie bringen dann, lebendgebärend, jeweils 80 Junge zur Welt. |
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Fundatrigenien |
Die Junglarven entwickeln sich innerhalb von 4 Häutungen zu Fundatrigenien, die wieder, lebendgebärend, weitere Generationen von ungeflügelten Tiere erzeugen (je Tier etwa 40 Nachkommen). Ende April sind dann die Triebspitzen der Wirtspflanze dicht mit schwarzen Kolonien bedeckt. Im Laufe der Zeit nimmt der Anteil der geflügelten Tiere (Migrantes) zu. |
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Migrantes |
Diese Migrantes verlassen die Wirtspflanze und wechseln auf den Sekundärwirt über. |
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Virginogenien |
Die Migrantes erzeugen lebendgebärend durchschnittlich 20 Virginogenien. Die wiederum Virginogenien erzeugen. Diese Virginogenien können flügellos oder geflügelt sein. Etwa ab Mitte September bilden sich dann Gynoparen, die auf den Primärwirt überwechseln (Erst später entstehen auf dem Sekundärwirt geflügelte Sexuales-Männchen, die auf den Primärwirt überfliegen!). |
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Gynoparae |
Diese Gynoparae, geflügelten Tiere, wechseln wieder auf den Primärwirt über. Sie saugen sich hier auf der Blattunterseite fest und zeugen die Geschlechtstiere (Sexuales). |
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Sexuales |
Die ungeflügelten Sexuales-Weibchen legen nach der Kopula ihre Wintereier ab. |
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Bedeutung |
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Der Hauptschaden liegt darin, daß die Läuse Viruserkrankungen auf den Sekundärwirt übertragen können. Die Art wird gerne von Ameisen besucht, die die Läuse vor Feinden wie Räuber und Parasitoide schützen, was die Wirksamkeit dieser Antagonisten stark mindern kann. |
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