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Gefrierschutz bei Insekten |
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Gefriertoleranz |
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Gefriertoleranz bei Insekten wurde bereits vor über 250 Jahren nachgewiesen, und zwar bei einem, in Kanada auftretenden, Laufkäfer (Pterostichus brevicornis). |
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Unterkühlbarkeit |
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Eine Unterkühlbarkeit unterhalb des Gefrierpunktes wird durch Produktion von Gefrierschutzmitteln in den Körperzellen ermöglicht. In den meisten Fällen kommen Polyhydroxyalkohole (z.B. Glycerin, Sorbit, Threit, Mannit) zum Einsatz. Diese Substanzen verhindern eine Eisbildung in den Körperzellen. Sie schützen zudem vor Austrocknung der Zellen bzw. sind enzym- und membranstabilisierend. |
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Kontaktfeuchte, eine große Gefahr für viele Insekten |
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Kommen unterkühlte Insekten mit Feuchtigkeit zusammen, so besteht eine Gefahr des Gefrierens, trotz des Vorhandenseins einer dicken Cuticula. Arten, die in feuchten Biotopen auftreten, sind entweder gefriertolerant oder wandern bei niedrigen Temperaturen zum Überwintern in trockenere Habitate aus. |
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