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Chemorezeptoren |
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[ Körper : Chemorezeptoren , Geruch , Geschmack ] |
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Der chemische Sinn ist für Insekten von großer Bedeutung. Chemische Signale werden nicht nur zur Wahrnehmung von Futter oder Feinden verwendet, sie dienen auch der intraspezifischen (=innerartlichen) Kommunikation. |
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Chemische Informationen können auf zwei Weisen wahrgenommen werden: |
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Wahrnehmung flüchtiger Substanzen, die Medien wie Luft oder Wasser gelöst sind. Die Wahrnehmung kann u.U. Über große Distanzen erfolgen, wie im Falle von Pheromonen, Allomonen, Kairomonen und Synomonen. |
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Wahrnehmung von Signalen oft durch direkten Kontakt mit der Quelle. |
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Die Lebensdauer chemischer Signale ist recht unterschiedlich, sie kann extrem kurz sein (z.B. Volatile), oder aber sehr lang (nichtvolatile Substanzen). |
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Chemische Signale zur Wahrnehmung von Feinden |
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Eine Wahrnehmung natürlicher Feinde mittels chemischer Signale kann auf zwei Weisen erfolgen: Signale von einer direkten oder indirekten Quelle.
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Die kleinste Einheit der chemischen Sinnesorgane bei Insekten sind die Sensillen: |
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Zischen den Epidermiszellen unter der Cuticula befindet sich eine oder mehrere Sinneszellen, die von Hüllzellen umgeben sind. Oberhalb der Sinneszellen läuft die Cuticula zu einem Haar oder Kegel aus, dessen Wandung verschiedene Differenzierungen aufweist. Die Dentriten der Chemosinneszellen ziehen in das Haarlumen hinein. |
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