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Hyloicus pinastri Kiefernschwärmer [ Lepidoptera , Sphingidae ] |
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Verbreitung |
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Europa, außer den südlichsten Teilen. |
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Wirtspflanzen |
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Bevorzugt an Pinus, aber auch an anderen Nadelholzarten, wie Picea und Larix. |
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Merkmale |
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Imagines |
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Flügelspannweite 60-70 mm, graubraun. |
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Larven |
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Körper grün, mit gelben und roten Rückenstreifen, Stigmen rot. |
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Puppen |
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Körper braun, Rüsselscheide tritt stark hervor. Bei der Probepuppensuche unterscheiden sie sich von der forstlich bedeutenden Eule und dem Kiefernspanner durch ihre Größe. |
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Biologie |
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Generation 1jährig - Bionomieformel: 67 - 89 / 10,5 + 67 |
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VI-VII |
Falter: Dämmerungsflieger, die langröhrigen Blüten besuchen. |
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VI-VII |
Ablage der Eier einzeln, seltener in Gruppen an die Nadeln. Die Eiablage erstreckt sich über 3-5 Tage. Ein Weibchen kann etwa 120-520 Eier ablegen. Die Eizeit liegt bei ca. 2 Wochen. |
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VI-VII |
Larven: Junglarven erzeugen sägeförmige Einkerbungen an den Nadeln, ältere Stadien verzehren die Nadeln ganz. |
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X |
Puppen: Puppenbildung im Boden. |
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Die Puppen überwintern bis etwa Mai des nächsten Jahres. |
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Bedeutung |
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Forstlich ist diese Art von geringer Bedeutung, durch ihre Größe ist sie jedoch sehr auffällig, besonders bei Bodenprognosen. Nur in sehr seltenen Fällen ist es in Deutschland zu Massenvermehrungen gekommen. |
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