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Gonepteryx rhamni Zitronenfalter - Brimstone [ Lepidoptera , Pieridae ] |
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Der Zitronenfalter stellt in sofern eine Besonderheit dar, als das er nicht im Jugendstadium, sonder als Imago überwintert. Aus diesem Grund erscheinen auch die ersten Falter sehr zeitig im Frühjahr. |
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Verbreitung |
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In Europa weit verbreitet, mit Ausnahme des äußeren Nordens. In lockeren, feuchten Wäldern und Gebüschen, v.a. auf kalkhaltigen Böden. |
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Wirtspflanzen |
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Kreuzdorn (Rhamnus catharticus), Faulbaum (Frangula alnus). |
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Merkmale |
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Länge ca. 33 mm, Körper grünlichgelb. Beim Zitronenfalter sind Männchen und Weibchen unterschiedlich gefärbt. Während die Männchen durch eine leuchtend zitronengelbe Körperfarbe auffallen, sind die Weibchen nur blaß grünlichweiß gefärbt, im Flug erscheinen sie u.U. sogar weiß. |
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Biologie |
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Eine Generation im Jahr. Die Eier werden im zeitigen Frühjahr einzeln auf Blätter oder junge Triebe der Wirtspflanzen abgelegt. Die Junglarven schlüpfen nach ca. 10 Tagen und benötigen zu 4 Wochen für ihre Larvalentwicklung. Sie verpuppen anschließend sich an Zweigen der Futterpflanze. Nach etwa 14 Tagen schlüpfen die Falter. Diese verhalten sich zum Herbst hin recht träge und suchen nur an wärmeren Tagen Blüten auf. Im Spätherbst verfallen sie schließlich in einen Starrezustand (Winterstarre) und werden erst zum Frühling hin wieder aktiv. |
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Raupe |
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Puppe |
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Bestimmung |
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Ähnlichkeiten zum Kohlweißling. Die Flügel des Zitronenfalters enthalten jedoch einen roten Kern. Außerdem besitzen seine Flügel am Hinterrand deutliche Spitzen. |
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