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Anthocharis cardamines Aurorafalter [ Lepidoptera , Pieridae ] |
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Verbreitung |
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Außer im äußersten Norden weit in Europa verbreitet, auch östlich im gemäßigten Klimabereich Asiens bis Japan. Man trifft die Falter in Hecken, Waldrändern und feuchten Wiesen an. |
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Wirtspflanzen |
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Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata), Wegrauke (Sisymbrium officinale), Wiesenschaumkraut (Cardamine pratensis), Ackersenf (Sinapsis arvensis) und verwandte Arten. |
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Merkmale |
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Falter |
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Die Männchen sind durch einen orangeroten Bereich im vorderen Drittel der Flügelspitze gekennzeichnet. Den Weibchen fehlt des Orangerote im Vorderflügel, sie besitzen anstatt dessen einen schmalen dunklen Halbmond in der Flügelspitze. |
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Raupen |
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Raupen bis 30 mm lang. Sie sind auf dem Rücken blaß-bläulich oder graugrün gefärbt. Diese Färbung geht auf den Seiten bis unter Stigmenhöhe in weiß über. Der Körper ist fein schwarz gefleckt. |
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Biologie |
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Die Art durchläuft 1 Generation im Jahr. Die Eier werden vom Mai bis Juni einzeln an den Blütenknospen der Wirtspflanzen abgelegt. Die Raupen fressen Juni/Juli an den Samenkapseln und verpuppen sich im Juli an den Stengeln und Zweigen, aber selten an denen der Futterpflanze. Die Überwinterung erfolgt im Puppenstadium, die Falter schlüpfen im April/Mai des darauf folgenden Jahres. Die Puppen können unter besondereren Bedingungen auch zweimal überwintern (diapausieren)! |
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Raupen |
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Puppen |
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