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Papilio machaon L. Schwalbenschwanz - Swallowtail ( Lepidoptera , Papilionidae ) |
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Der deutsche Name weist auf die beiden zipfelartigen Fortsätze des Hinterflügels hin. Allerdings gibt es auch andere Arten, die solche Fortsätze besitzen. |
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Verbreitung |
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Europa, Nordafrika, in den gemäßigten Zonen Asiens bis nach Japan und in Nordamerika. Selten in England, fehlt in Irland. Die Falter halten sich gerne in offenen Landschaften, an grasigen, steppenartigen Stellen und an moorigen Plätzen auf. Sie kommen im Gebirge noch bis in 2000 m vor. |
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Wirtspflanzen |
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Die Larven entwickeln sich an Doldengewächsen, vor allem Mohrrübe (Daucus carota), Kümmel (Angelica) und Fenchel (Foeniculum). |
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Merkmale |
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Die ausgewachsenen Larven erreichen eine Körperlänge von bis zu 41 mm. Sie besitzen eine grünliche Grundfärbung mit schwarzen Querbändern. Zwischen Kopf und 1. Thorakalsegment findet sich eine Nackengabel (Osmaterium), die mit Drüsenzellen besetzt. Bei Störungen wird sie ausgestülpt. |
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Biologie |
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Im Norden eine, in den wärmeren Regionen 2-3 Generationen (max. 4) pro Jahr. In Mitteleuropa 2 Generationen (April-Juni und Juli-August). Die Männchen sammeln sich an optisch markanten Stellen, wie Bergkuppen, die von den Weibchen zur Begattung angeflogen werden. |
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Die Verpuppung erfolgt in einem feinem Gespinst am Boden oder als Gürtelpuppe an Pflanzenstengeln. Die Puppen der Sommergeneration sind grün, die der Herbstgeneration graubraun gefärbt. Die Puppen der Herbstgeneration überwintern. |
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Der Schwalbenschwanz ist bei uns geschützt! |
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