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Melanargia galathea Schachbrett ( Lepidoptera , Nymphalidae ) |
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Verbreitung |
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In Zentral- und Mitteleuropa weit verbreitet. In Niederungen, auf Grasland und grasbestandenen Hängen. |
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Wirtspflanzen |
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Die Larven entwicklen sich an Gräsern, vor allem an Lieschgras, (Phleum pratense), Knäuelgras (Dactylis glomerata), Schafschwingel (Festuca ovina). |
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Merkmale |
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Die Muster des Schachbretts sind variabel, im Gebirge sind die Tiere deutlich dunkler gefärbt. Ähnlichkeiten zu M. occitanica (mit schwarzer Linie in der Discalzelle), im Süden gibt es einige weitere ähnliche Arten. |
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Die Raupen erreichen eine Länge von 28 mm und besitzen einen rötlicb-braunen Kopf. Sie besitzen einen gelblich-braunen oder blaßbraunen Körper über den 2 dunkle Rückenlinien verlaufen. Etwas oberhalb der Stigmen verläuft eine gelbliche oder weißliche 'Substigmatallinie'. Am Hinterende inseriert eine Schwanzgabel mit rosa-braunen Spitzen. |
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Biologie |
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Es wird eine Generation im Jahr durchlaufen. Die Falter sind von Juni bis August auf Waldwiesen anzutreffen und besuchen gerne Flockenblumen. Die Weibchen legen ihre Eier von Juli bis August zufällig über den Wirtspflanzen abgesetzt. Nach etwa 3 Wochen schlüpfen die tagaktiven Jungraupen und begeben sich schon bald zwischen Grashalmen in die Überwinterung. Vom zeitigen Frühjahr bis in den Juni des darauf folgenden Jahres wird die Fraßtätigkeit fortgesetzt. Wie auch andere Raupen, die relativ exponiert an Gräsern fressen, lassen sie sich bei Störung fallen. Schließlich verpuppen sie sich im Boden. Nach etwa 3 Wochen schlüpfen die Falter. |
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GESCHÜTZT !! |
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