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Aglais urticae Kleiner Fuchs ( Lepidoptera , Nymphalidae ) |
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Verbreitung |
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Ganz Europa bis nach Asien verbreitet. Dabei tritt er in mehreren Formen auf. Zu finden in Gärten, Parks, auf Brachland, überall dort, wo die Futterpflanzen der Larven vorkommen. |
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Wirtspflanzen |
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Die Larven fressen an Brennesseln (Urtica dioica) und Hopfen (Humulus lupulus). |
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Merkmale |
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Falter |
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Unterseite der Falter unscheinbar gefärbt (Tarnwirkung). |
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Larven |
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Raupen bis 22 mm lang, mit schwarzer Kopfkapsel. Körper schwarz, fein weiß gefleckt, mit 2 unterbrochenen gelben Seitenlinien. Stacheln auf Rücken und den Seiten schwarz oder gelblich. |
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Biologie |
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Entwicklung: Die Falter fliegen vom Juni bis in den späten Herbst hinein. Sie steigen dabei in den Gebirgen bis auf 3000 m auf. Im Flachland 2-3 Generationen, im Gebirge nur 1 Generation im Jahr. Die Falter überwintern an geschützten Stellen. Der Flug beginnt im Frühjahr an den ersten warmen Tagen. |
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Imagines |
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Bedeutung |
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Im Hopfenanbau kann der Kleine Fuchs gelegentlich schädlich werden. |
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Bestimmung |
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Großer Fuchs (Nymphalis polychloros) - dieser jedoch ohne weiße Färbung in den Flügelspitzen. |
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Kleiner Fuchs (Aglais urticae): Deutlicher weißer Fleck in den Flügelspitzen. |
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