Phalera bucephala - Mondvogel

Phalera bucephala L.

Mondvogel, Mondfleck

[ Lepidoptera , Notodontidae ]

© Uwe Schneehagen


Verbreitung

Weit verbreitet in Laubwäldern Europas, auch in Parks und Alleen.


Wirtspflanzen

Die Raupen fressen an Linden (Tilia), Eichen (Quercus), Haselsträuchern (Corylus avellana), Weiden (Salix), Ulme (Ulmus) und anderen Laubgehölzen.


Merkmale

Raupen des Mondvogels

Die bis 60 mm langen Raupen sind mit weißen Haaren bedeckt. Körper leuchtend orangegelb, mit schwarzen Bändern, die ihrerseits auf dem Rücken und an den Seiten durch orangefarbene Querbänder unterbrochen sind. Kopf schwarz mit einem gelben V-förmigen Muster.


Biologie

Der Mondvogel durchläuft eine Generation im Jahr. Die Falter fliegen von Mai bis Juli. Die Eier werden in großen gelegen abgesetzt. Die Raupen fressen fast über die gesamte Larvalzeit gesellig bis in den September. Besonders kurz vor der Verpuppung lassen sie sich leicht bei Erschütterungen von der Wirtspflanze fallen. Die schwarzen Puppen überwintern im Boden.


Bestimmungsübungen an Insekten

Last modified: 01.09.03