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Cerura vinula L. Großer Gabelschwanz [ Lepidoptera , Notodontidae ] |
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Verbreitung |
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Gemäßigte Zone der Paläarktis, in den Bergen bis in 2500 m Höhe. |
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Wirtspflanzen |
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Larven entwickeln sich an Weide (Salix) und Pappeln (Populus). |
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Merkmale |
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Falter weißgrau, Flügelspannweite 45-70 mm. |
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Die Nachschieber der grünen Larven sind zu einer Schwanzgabel umgebildet sein und dienen als Verteidigungsorgan. Bei Störung werden aus dieser Schwanzgabel 2 rote Schläuche ausgestülpt. Daneben wird zur Verteidigung aus Drüsen am Thorax Sekret aus Ameisensäure ausgespritzt. |
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Biologie |
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Die Imagines fliegen im Mai-Juli in Laubwaldgebieten, Buschgelände oder Parkanlagen. Die Larven fressen bis in den Spätsommer hinein. Die Puppe überwintert in einem festen Kokon auf dem Baumstamm oder in Astgabeln. Es wird eine Generation im Jahr durchlaufen. |
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