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Larven der Hautflügler (Hymenoptera) |
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[ Imago , Ei , Larve , Puppen , Verbreitung , Biologie , Bedeutung , Systematik , Literatur , Links ] |
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Die Larven der Hymenopteren sind von unterschiedlichster Gestalt. Bei der Symphyten sind sie meist raupenförmig; bei den Apocriten oft madenförmig. |
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Larven der Symphyten |
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Blattwespen können eine Warnfärbung tragen, wie z.B. Croesus septentrionalis. |
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Eine gregäre Lebensweise bietet einen gewissen zusätzlichen Schutz. |
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Eine Reihe von Arten können sich durch Aussonderung von Substanzen vor Feinden schützen: |
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Die Larven von Diprion pini speichern die Harze der ihrer Wirtspflanzen in einer Art Schlundtasche und sondern diese klebrigen Substanzen bei Gefahr wieder aus. Sie nutzen also die Verteidgungsmechanismen der Pflanze, die ursprünglich gegen sie selbst gerechtet waren. |
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Cimbiciden-Larven schützen sich durch Reflecblutung, d.h. bei Gefahr stoßen sie aus den Stigmen Haemolymphe aus. Diese kann mehrere cm weit gegen den Feind gespritzt werden. |
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Manche Arten schützen sich vor Feinden durch Ausscheidungen und/oder durch eine versteckte (kryptische) Lebensweise: |
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Eriocampa ovata sondert z.B. Wachswolle aus. |
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Die Larven der Caliroa-Arten scheiden Schleim aus. |
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Platycampus luridiventris versteckt sich, zusätzlich getarnt durch den abgeflachten, asselförmigen Körperbau, auf der Blattunterseite. |
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Die Arten der Gattung Nematinus fressen auf der Unterseite der Blätter und sind durch ihre grüne Färbung zusätzlich getarnt. |
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Larven der Apocrita |
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Die Larven der Apocriten sind oft madenförmig:
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Beispiel einer Parasitoiden-Larve (Hypamblis albopictus) (Endoparasitoid). |
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Beispiel einer Parasitoiden-Larve (Adelognathus difformis) (Ektoparasitoid). |
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