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Trichiocampus viminalis »Ulmenblattwespe« ( Hymenoptera , Symphyta , Tenthredinidae , Nematinae ) |
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Verbreitung |
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Die Art ist inzwischen holarktisch verbreitet, sie wurde in den Osten und Westen von Nordamerika eingeschleppt. |
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Wirtspflanzen |
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Pappeln (Populus spp.), bevorzugt Schwarzpappeln und Pyramidenpappeln. |
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Biologie |
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Die Larven von Trichiocampus viminalis entwickeln sich gregär, Kolonien von bis zu 70 Individuen (meist um 20-30) fressen gesellig auf einem Blatt. |
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Die Ulmenblattwespe besitzt rotgelbe Beine, besitzt einen braunen Fleck in der Mitte des ersten Abdominaltergites und ist ansonsten einfarbig schwarz. Die Tiere erreichen eine Körperlänge von 5-7.5 mm. Männchen besitzen ein schmaleres Abdomen als die Weibchen. |
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Die Geschlechter können auch an der Form der Antennen unterschieden werden: Die Antennen der Männchen sind stärker behaart und besitzen an der Basis einen kurzen Fortsatz. |
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Eiablage in die Stengel der Blätter. |
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Die Junglarven fressen zunächst auf der Blattspreite und verursachen einen Schabefraß. Dabei »stecken sie die Köpfe zusammen« und bilden ein sternförmiges Gebilde, was als Rosettenfraß bezeichnet wird. |
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Die älteren Larvenstadien sitzen auf der Blattfläche sauber parallel ausgerichtet in einer Reihe und fressen von der Blattkante her. Ist ein Blatt aufgezehrt, wechselt die ganze Gruppe das Blatt. |
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T. viminalis kann 2 Generationen im Jahr durchlaufen. |
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