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Gilpinia frutetorum ( Hymenoptera , Symphyta , Diprionidae ) |
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Verbreitung |
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Nord- und Mitteleuropa, bis Kleinasien, Kaukasus und in das mittlere Sibirien. In den Osten der USA und Kanadas eingeschleppt. |
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Wirtspflanzen |
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Pinus sylvestris |
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Merkmale |
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Imagines |
Imagines 7-9 mm groß. Weibchen: Schwarzes oder gelbes Scutellum, Fühler schwarz, 1.Abdominaltergit gelb, 2. schwarz. |
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Männchen: Mit schwarzem Kopf und Abdominaltergiten (nur Tergit 6-8 lateral rötlich). |
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Eier |
Weiß, Größe: 1.4 mm, später um 1.7 mm. Eiablage: 1 Ei/Nadel, meist an der Basis der Nadeln. Ein Weibchen kann bis zu 120 Eier (im Durchschnitt 70-85 Eier) ablegen. |
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Larven |
Kopf gelbbraun mit schwarzem Stirndreieck, dessen Innenfläche hell bleibt. Rumpf hell-dunkelgrün gestreift. Auf eine dunkle eingefaßte helle Mittellinien Mittellinie folgt ein hellgrüner Lateralstreifen. Körperlänge bis 24 mm. Die Larven fressen solitär an Kiefern, im Allgemeinen werden nur Altnadeln befressen. |
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Puppen |
Männliche Kokons 7.5-8.5 mm, weibliche 8.5-9.5 mm. Sie werden meist am Boden gesponnen. |
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Biologie |
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Entwicklung |
Männliche Kokons 7.5-8.5 mm, weibliche 8.5-9.5 mm. Sie werden meist am Boden gesponnen. |
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Ausbrüche |
In Mitteleuropa finden nur relativ selten statt, häufiger wurden Kalamitäten von Norddeutschland und Osteuropa (Polen) gemeldet. Befallen werden meist Stangenhölzer, aber auch Althölzer geringer Bonität. Bei einer Massenvermehrung im Raum Celle (1948-49) fanden sich ca. 10.000 Eier bzw. 5.000 Larven pro Baum (allerdings waren daran auch andere Diprioniden-Arten beteiligt). |
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