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Viviparie - Lebendgebären |
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Viviparie ist bei vielen Tiergruppen verwirklicht. Dies gilt auch für zahlreiche Insektenarten. Die Weibchen solcher Arten halten ihre Eier solange im Körper zurück, bis die Larven geschlüpft oder schlupfbereit sind. Man unterscheidet mehrere Formen der Viviparie: |
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Ovoviviparie |
Von Oviparie spricht man, wenn die Entwicklung des Embryos fast ganz im Mutterkörper erfolgt, er aber noch in der Eihülle eingeschlossen bleibt. Die Larven schlüpfen dann kurz vor oder nach der Eiablage. |
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Ein gutes Beispiel sind die Fächerflügler (Strepsiptera), bei denen die Weibchen lebende Junge zur Welt bringen. |
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Larviparie |
Bei larviparen Arten werden Larven aus dem Mutterleib entlassen, wie im Falle einiger Eintagsfliegen (Ephemeroptera) - Cleon dipterum. |
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Pupiparie |
Bei pupiparen Arten verpuppen sich die Larven direkt nach der Geburt. Beispiele hierfür sind Tsetse-Fliegen (Glossina) oder Lausfliegen (Hippoboscidae). |
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