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Minen-Typen |
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[ Intro , Def. , Wer , Typen , Anpassungen , Vorteile , Probleme , Bestimmung , Lit , Links ] |
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Blattminen |
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Dies sind die auffälligsten Minen. Der Erzeuger frißt zwischen den Epidermen das energiereiche Palisaden- und Schwammparenchym. Je nach Aussehen unterscheidet man verschiedene Typen: |
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Gangminen |
Hierbei handelt es sich um gangförmige Ausnagungen, die mehr oder weniger stark gewunden sein können. |
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Platzminen |
Platzminen sind flächige Ausnagungen. |
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Gangmine, die in eine Platzmine übergeht |
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Oberseitige Minen |
Man kann die Mine nur von der Blattoberseite her erkennen. |
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Unterseitige Minen |
Die Mine ist nur von der Blattunterseite her erkennbar. |
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Beidseitige Minen |
Die Mine ist von beiden Blattseiten her erkennbar. |
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Allerdings kann eine Art auch im Laufe ihrer Entwicklung Minen erzeugen, die mehreren Typen zuzuordnen sind: |
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So erzeugt der Buchenspringrüßler Rhynchaenus fagi zunächst eine Gangmine, die sich später zu einer Platzmine erweitert. |
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In der Regel entwickelt sich eine Larve je Mine. Je nach Art und Dichte können aber die Einzelminen zu einer größeren Mine zusammenfließen, in der dann mehrer Larven zur Entwicklung kommen. Arten der Anthomyiiden-Gattung Pegomyia erzeugen von vorne herein Gemeinschaftsminen, in denen sich mehrere Larven gregär entwicklen. |
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