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Pegomyia hyoscyami |
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Rübenfliege |
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[ Diptera , Brachycera , Cyclorrhapha , Schizophora , Acalyptratae , Anthomyidae ] |
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Wirtspflanzen |
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Die Larven fressen in den Blättern von Gänsefußgewächsen (Chenopodiaceae), teilweise auch in Nachtschattengewächsen. |
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Merkmale |
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Imagines |
5-8 mm lang, hellgrün bis dunkelgraugrün, Augen rot. Antennenglieder 1 und 2 rot. Thorax mit dunklen Streifen. Flügel schwach gelblich. Beine gelb bis braunrot. Abdomen gelbgrau bis rotgelb mit einem dunklen Längsstreifen. |
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Larven |
Typische Dipteren-Maden. |
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Puppe |
Rotbraune Tönnchen. |
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Minen |
Ältere Minen groß, darin meist mehrere Larven, die gemeinsam fressen (gregär). |
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Biologie |
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Imagines |
Die Eier werden einzeln oder zu mehreren an die Blattunterseite ihrer Wirtspflanzen abgelegt. |
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Larven |
Die schlüpfenden Larven fressen sich in das Blatt und erzeugen dort zunächst Gang-, dann Blasenminen, die sich später zu Platzminen erweitern. Der Kot sammelt sich in Form schwarzer Ballen in der Mitte der Mine an. |
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Puppe |
Die Verpuppung der ersten Generationen erfolgt in der Mine, seltener im Boden. Die überwinternden Stadien im Boden. |
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Generationen |
Bis zu 4 Generationen im Jahr. |
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Bedeutung |
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- |
An Rüben kann bei starkem Auftreten v.a. die 1. Generation schädlich werden, die späteren Generationen sind dann von geringerer Bedeutung. Überhohe Sommertemperaturen hemmen, kühlere Bedingungen fördern Massenentwicklungen. |
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