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Pityogenes chalcographus (L.) Kupferstecher, Kleiner sechszähniger Fichtenborkenkäfer ( Coleoptera , Scolytidae ) |
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Verbreitung |
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Diese Art ist in ganz Europa verbreitet. |
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Wirtspflanzen |
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Vorzugsweise an Picea-Arten, seltener an Pinus spp., Larix spp. oder Pseudotsuga douglasii. |
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Merkmale |
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Die Imagines erreichen eine Länge von 1.5-3 mm. Ihr Körper ist schwarz, die Flügeldecken sind glänzend rotbraun gefärbt. Der Flügelabsturz ist sehr schräg, beiderseits entspringen je 3 Zähne. |
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Männchen und Weibchen unterscheiden sich (Sexualdimorphismus): Die Zähne bei den Männchen sind i.d.R. kräftiger als bei den Weibchen ausgebildet. Die Weibchen sind durch eine halbkreisförmige Grube auf der Stirn gekennzeichnet. |
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Biologie |
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Entwicklung |
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Der Kupferstecher ist ein polygamer Rindenbrüter. |
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Meist werden 2 Generationen pro Jahr durchlaufen, zusätzlich gibt es noch Geschwisterbruten. In höheren Lagen wird nur eine Generation durchlaufen. Es sind Spätschwärmer, die Imagines schwärmen im April und zur 2. Generation im Juli-August. Sie überwintern im Brutmaterial und in der Streuschicht des Bodens. Auch Larven können überwintern. |
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Schadbild |
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Rammelkammer |
Sie liegt in der Rinde und ist im Brutbild deshalb nicht erkennbar (es sei denn, daß die Rinde extrem dünn ist). |
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Muttergang |
3- 6 sternförmige Gänge, die radspeichenartig von der Rammelkammer ausgehen. Länge bis 6 cm. |
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Larvengänge |
Die Larvengänge gehen, oft unregelmäßig, beidseitig von den Muttergängen aus. |
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Verpuppung |
Am Ende der Länge wird, meist in der Rinde, eine Puppenwiege gebildet. |
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Bedeutung |
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Der Kupferstecher ist ein typischer Begleiter des Buchdruckers.
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Diagnose |
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