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Biologie der Bockkäfer (Cerambycidae) |
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[ Merkmale , Verbreitung , Biologie , Bedeutung & Beispiele ] |
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Ernährung |
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Alle heimischen Arten ernähren sich von Pflanzen, sind also phytophag! Wenn die Käfer überhaupt Nahrung zu sich nehmen, dann nagen sie an Blättern, sind Saftlecker an Rindensaftflüssen von Bäumen oder Pollenfresser (viele Blütenböcke). Die Larven entwickeln sich meist unter der Rinde oder im Holz von Bäumen. |
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Entwicklung |
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Die Larven erzeugen Gänge, die oft unregelmäßig gewunden sind. Sie sind i.d.R. queroval und dicht mit Genagsel ausgefüllt. Bedingt durch die Größe der Larven können sie sehr breit sein. |
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Die Verpuppung erfolgt unter der Rinde in einem aus Genagsel gebildetem Nest (Puppenwiege) oder in einem Hakengang, der tief in das Holz eingreifen kann. Andere Arten verpuppen sich am, mit Genagsel ausgefüllten, Gangende. |
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Die schlüpfenden Jungkäfer nagen sich ein Ausflugloch. Dieses ist gewöhnlich queroval und besitzt gerundete Seiten, kann aber gelegentlich auch rund sein. Die Überwinterung erfolgt i.d.R. im Larvenstadium. Die Generationsdauer ist, je nach Art, ein- oder mehrjährig. |
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