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Agrilus viridis |
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Buchenprachtkäfer |
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( Coleoptera , Buprestidae ) |
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Verbreitung |
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Wirtspflanzen |
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Europa, Rußland, Kleinasien, Algerien. |
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Buchen - Buchenheister, aber auch ältere Stämme. Teilweise auch Erle, Eiche, Linde, Birke (ökologische Rassen?). |
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Merkmale |
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Imagines |
5-11 mm, metallisch grün. |
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Larven |
Die Larven sind vom Agrilus-Typ. |
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Biologie |
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Generation 2-jährig (ausnahmsweise 1-jährig). Bionomieformel: 78-8, (A,) 5 / 56+68 |
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Imagines |
Imagines im Juni-August (u.U. schon im Mai). Sie sind wärmeliebend: Flug und Kopula erfolgen während der wärmsten Tageszeit. An den Blättern erzeugen sie einen schartenartigen Reife- und Ernährungsfraß. |
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Eier |
Eiablage Juli-August. Die Eiablage erfolgt bevorzugt an der Südseite in Borkenritzen, Rindenbrandstellen oder alten Befallsstellen. Die Eier werden in Form kleiner Gelege an Rinde gekittet (je 6-10 Stück) und mit schützendem Sekret überdeckt. Sie sehen dann wie Kalkflecken mit 5-6 mm Durchmesser aus. |
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Larven |
Junglarven im August. Sie bohren sich durch das Ei in die Rinde ein und erzeugen zickzackförmige Gänge "Zickzack-Wurm", die geschlängelt sind. |
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1. Überwinterung der Larven. |
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Larvenfraß im 2. Jahr. |
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2. Überwinterung der Larven. |
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Puppen |
Verpuppung im Mai, Juni des 3. Jahres. Die Puppenwiege wird im Splintholz flach unter der Oberfläche angelegt, bei dicker Rinde in der Borke. Die Larve dreht sich vor der Verpuppung in der Puppenwiege um, weshalb nur eine Öffnung gefunden wird. |
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Das Ausflugloch ist queroval, oben flacher und unten stärker gewölbt. |
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Forstliche Bedeutung |
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Sekundärschädling; früher ausgesprochener Jungpflanzenschädling. Ausbrüche erfolgen oft nach der Schwächung der Bestände auf großer Fläche und nach Hitze- und Dürrejahren. |
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Befallskennzeichen |
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Schüttere Belaubung , Absterben einzelner Äste, Schutzhüllen der Eigelege, Fluglöcher. |
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