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Biologie der Kurzfühlerschrecken (Caelifera) |
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[ Merkmale , Verbreitung , Biologie , Bedeutung , Systematik , Literatur , Links ] |
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Ernährung |
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Feldheuschrecken sind phytophag, viele Arten sind Grasfresser und haben einen hohen Nahrungsbedarf, was zu erheblichen Schäden in Getreidefeldern führen kann. |
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Entwicklung |
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Die Eiablage erfolgt in den Boden, das Loch wird danach mit den Hinterbeinen verschlossen. Seltener erfolgt die Eiablage an Pflanzen. |
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Stridulation |
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Die Männchen vieler Arten erzeugen charakteristische Gesänge. Wie bei den Langfühlerschrecken (Ensifera) kann man an diesen Gesängen Arten unterscheiden. |
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