Biologie der Kurzfühlerschrecken (Caelifera)

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Ernährung

Feldheuschrecken sind phytophag, viele Arten sind Grasfresser und haben einen hohen Nahrungsbedarf, was zu erheblichen Schäden in Getreidefeldern führen kann.

Entwicklung

Die Eiablage erfolgt in den Boden, das Loch wird danach mit den Hinterbeinen verschlossen. Seltener erfolgt die Eiablage an Pflanzen.

Stridulation

Die Männchen vieler Arten erzeugen charakteristische Gesänge. Wie bei den Langfühlerschrecken (Ensifera) kann man an diesen Gesängen Arten unterscheiden.


Bestimmungsübungen an Insekten

Last modified: 07.12.02