- Kleine Echsen mit großen
Köpfen und Augen. Körnige, mitunter höckrige
Rückenhaut. Die in Europa lebenden Arten haben einen
senkrechten Pupillenschlitz.
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- Meist nachtaktive Tiere. Benutzen
zum Jagen in erster Linie den Gesichtssinn (Augentiere). Die
Augen werden ähnlich wie bei den Schlangen von einer
durchsichtigen Brille bedeckt und können nicht geschlossen
werden. In Wirklichkeit besitzen Geckos Augenlider, die jedoch
bei den meisten Arten miteinander verwachsen sind. Im Unterlied
bildet sich ein durchsichtiges Fenster. (Kein Lidschlag, starrer
Blick).
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- Besitzen im Gegensatz zu anderen
Echsen eine Stimme (Quieken, Bellen).
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- Viele Geckos sind hervorragende
Kletterer und besitzen zusätzlich zu ihren Krallen
raffiniert gebaute Haftscheiben an den Zehen, die an ihrer
Unterseite mit einer Vielzahl haarähnlicher Strukturen
(Setae) bedeckt sind. Geckos fügen beim Klettern die Enden
dieser Setae in winzige Spalten und Unebenheiten und können
so mit Leichtigkeit an scheinbar glatten und senkrechten Wänden
ja sogar an Decken nach Insekten jagen.
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Unterschiedliche
Ausbildung der Zehen und Setae bei verschiedenen
Gecko-Arten. |
- Unterschiedliche Ausbildung der
Zehen und Setae bei verschiedenen Gecko-Arten.
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- Die meisten Arten legen
hartschalige Eier, meist jeweils zwei, die an den Wänden in
Spalten geheftet werden.
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