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Ord. Artiodactyla Paarhufer
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Merkmale |
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Dritter und vierter Strahl an den Läufen verstärkt. In einer Entwicklungsreihe von den Nonruminatia (Pekaris -> Flußpferde -> Schweine) bis zu den Wiederkäuern (Cerviden, Boviden) werden die übrigen Strahlen zurückgebildet. |
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Gleichzeitig wird auch das Gebiß in Anpassung an die rein pflanzliche Nahrung reduziert bzw. spezialisiert und ein mehrhöhliger Magen entwickelt. |
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Ausbildung von Kopfwaffen, vergrößerte Eckzähne, Geweihe oder Hörnern. |
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Biologie |
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Paarung und Geburt sind meist jahreszeitlich festgelegt, die Fortpflanzung erfolgt oft einmal im Jahr; ein oder mehr Nachkommen. Die Jungen sind Nestflüchter, sie unterscheiden sich häufig in der Farbe von der erwachsenen Tieren. |
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Häufig ist die soziale Beziehung gut entwickelt. |
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Systematik |
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9 Familien mit 81 Gattungen und ca. 154 Arten: |
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U.-Ord.: Nonruminantia - Nichtwiederkäuer |
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Magen nur einhöhlig. Dritter und vierter Mittelhand- bzw. Mittelfußknochen nicht zum »Kanonenbein« verwachsen. Nur drei Familien in zwei Überfamilien: |
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Suoidea - Schweineartige |
Flußpferdartige - Anthrocotheroidea |
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U.Ord.: Tylopoda - Schwielensohler |
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Nur eine Familie: |
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U.-Ord.: Ruminantia - Wiederkäuer |
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5 Familien: |
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