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Fam. Equidae Pferdeartige [ Mammalia , Ungulata , Perissodactyla ] |
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aus: C. Gesner |
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Pferdeartige, zu denen auch Hauspferd und Esel gehören, haben ihre stammesgeschichtliche Entwicklung im Grunde genommen weit hinter sich. Heute sind sie nur noch durch wenige Arten vertreten. |
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Merkmale |
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Kopf relativ groß. Fell kurz, anliegend. Charakteristisches Kennzeichen der heutigen Pferdeartigen ist die Einhufigkeit: Am Fuß ist nur der 3. Strahl (Mittelzehe) voll entwickelt. Zehenspitze mit rundem Huf. |
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Zahnformel: 3.(1).3-4.3 / 3.(1).3.3 = 36-40. Die Eckzähne sind meistens nur bei den Hengsten ausgebildet und fehlen bei den Stuten. Die Zahl der Prämolaren im Oberkiefer schwankt zwischen 3-4. |
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Der Blinddarm (Caecum) ist ähnlich wie bei den Nagetieren zu einem großen Grimmdarm ausgebildet, der zelluloseabbauende Symbionten beherbergt. |
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Biologie |
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Equiden sind Gras- und Krautfresser, die in Trupps bis Großherden leben. Sie leben in Savannen, Steppen, Halbwüsten Ost- Mittel-, Vorderasiens und Afrikas. |
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Kreuzungen |
Beide Bastarde sind meist steril. Außerdem gibt es dann noch Kreuzungen zwischen Zebra und Pferd, die Zebroide. |
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Beispiele |
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Eine Gattung (Equus) in 6 Arten, davon 4 Arten in Afrika. |
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Die 3 Zebra-Arten sind untereinander nicht näher als mit den anderen Formen verwandt. Das Streifenmuster ist kein systematisches Merkmal. Es bestehen Hinweise, daß ursprünglich alle Equiden und ihre Vorfahren gestreift waren. Dies wird deutlich z.B. an der Beinstreifung des Somali-Wildesels und des Przewalski-Pferdes. |
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Waldtarpan - Equus przewalskii silvaticus |
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Asiatischer Wildesel - Equus hemionus |
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