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Cervus elaphus Rothirsch, Edelhirsch Elk, Wapiti, Red Dear [ Mammalia , Ungulata , Artiodactyla , Ruminantia, Cervidae ] |
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Verbreitung |
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Paläarktis (Eurasien und Nordamerika) und NW-Afrika. Eingebürgert in Australien, Neuseeland, Argentinien und USA. Waldgebiete mit Dickungen und eingestreuten waldfreien Flächen, Gebirgswälder, Heide- und Moorgebiete. Im Herbst ursprünglich weite Wanderungen in die Auwälder der großen Flüsse und Ströme (Isarauen, Donau, Rhein). |
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Merkmale |
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Körper: Wesentlich größer als Reh, im Sommer rötlich braun, im Winter graubraun. Spiegel etwas heller, gelblich bis rötlich gelb. Schwanz oberseits dunkel. Kitze bis zum Herbst des ersten Lebensjahrs mit hellen Flecken. Hirsche im Herbst und Winter mit starker Halsmähne. Geweihform nach Alter, Herkunft und Gesundheit des Hirsches stark variierend. Vollentwickeltes Geweih mit Aug-, Eis-, Mittelsprosse und Krone. |
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Schädel: Tiefe Tränengrube vor dem Auge. Gesichtslücke groß und dreieckig. Beim Hirsch können die Eckzähne (Grandeln) rudimentär ausgebildet sein oder fehlen. |
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Gebiß |
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Biologie |
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Nahrung |
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Im Unterschied zum Reh wenig selektiv Gräser, Kräuter, Triebe, Blätter, Flechten, Pilze, Eicheln, Kastanien, Bucheckern, Baumrinde: Winterschälung vor allem an der Fichte und Kiefer, Sommerschälung an der Buche. |
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Fortpflanzung |
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Brunft im September/Oktober. Tragzeit knapp 8 Monate. Setzzeit Mai/Juni, 1 Kitz, selten 2. Wenige Stunden nach der Geburt können die Kitze der Mutter bereits folgen. Sie ruhen jedoch häufig am Boden und bleiben mit der äsenden Mutter über ein "Duftband" verbunden. Das Muttertier hält sich stets leeseitig vom abgesetzten Kitz auf, das Duftstoffe von der geöffneten Voraugendrüse aussendet. Wenn Gefahr droht, warnt die Hirschkuh. Daraufhin schließt das Kitz die Voraugendrüse, um keine Witterung für einen nahenden Feind abzugeben. Das "Duftband" zum Muttertier wird dann unterbrochen. Erst wenn die Gefahr vorüber ist, öffnet das Kitz wieder die Voraugendrüsen und sendet Duftstoffe, um den Kontakt zur Mutter wiederherzustellen. |
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Alter |
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Die natürliches Altersgrenze liegt bei 18-20 Jahren. Altersbestimmung: Geweihbildung, Zahnwechsel und Zahnabschliff. Dauergebiß nach 25 Monaten mit dem Wechsel der Prämolaren abgeschlossen. Danach gibt der Abnutzungsgrad der Zähne einen Hinweis auf das Alter. |
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Unterarten |
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Cervus elaphus tritt in etwa 12 Unterarten auf. |
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Wapiti: Ursprünglich über weite Teile Nordamerikas verbreitet, beschränkt sich das Vorkommen des Wapiti im Wesentlichen nur noch auf die westliche Hälfte der Vereinigten Staaten, von Kanada bis nach Neu Mexiko. |
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Maral oder Kaukasushirsch - Cervus elaphus maral: Verbreitet in Kleinasien, dem Kaukasus und Nordpersien. |
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'Waidmannsausdrücke' |
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Hirsch , Tier - Stuck , Schmaltier , Kalb , Grind - Haupt , Lichter , Tränengrube , Hirschträne , Lecker , Träger , Kragen , Stich , Rumpf - Vorschlag , Ziemer , Flanken , Kammer , Geräusch , Gescheide , Aufbruch , Pansen , Haken - Grandeln , Federn , Blatt , Keulen - Schlegel , Weidloch , Läufe , Oberrücken - Geäfter , Hessen , Lauscher , Windfang , Wedel , Kurzwildpret , Brunftrute , Pinsel , Brunftkugeln , Tracht , Feuchtblatt , Spiegel , Gesäuge- Spinne , Decke , Schweiß , Brunft , Beschlagen , Brunftfleck - Brunftbrand , Feist - Unschlitt , Losung , trollen , flüchten , überfliehen - überfallen , hochwerden , sitzen , aufmüden , rinnen , Gelttier , Schmaltier , übergehen - übergangen. |
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