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Alces alces Elch [ Mammalia , Ungulata , Artiodactyla , Ruminantia, Cervidae ] |
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Merkmale |
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Größte Hirschart. Beine lang, Widerrist hoch und buckelartig. Rücken zum Körperende abfallend. Ohren groß. Oberlippe über die Unterlippe herabhängend. Färbung dunkel graubraun; Läufe heller. Jungtiere hellbraun. Kehlbart bei jüngeren Elchbullen meist größer als bei älteren. Geweih meist schaufelförmig, Ausladung bis zu 2 m, Abwurf im Winter, Neubildung bis zum Spätsommer. |
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Verbreitung |
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Taiga und Tundra im Hohen Norden. Circumpolar. |
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Biologie |
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Lebensraum |
Waldgebiete mit Lichtungen, Gewässern, Sümpfen und Mooren durchsetzt. |
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Lebensweise |
Dämmerungsaktiv, wenig gesellig. Im Sommer meist einzeln, im Winter in kleineren Rudeln mit einer Elchkuh als Leittier. Schwimmt (rinnt) sehr gut und wandert sehr weit. |
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Nahrung |
Blätter, Triebe, Laubholzrinde, Sumpf- und Wasserpflanzen. Im Winter auch Flechten und Kiefernzweige. |
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Fortpfl. |
Brunft September/Oktober. Tragzeit ca. 8 Monate. Im Mai/Juni werden 1-3 Kitze, meist jedoch Zwillinge gesetzt, die bereits ab der 2. Lebenswoche der Mutter folgen. |
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Nutzung |
Gezähmte Elche werden in Osteuropa zur Fleisch- und Milchgewinnung, auch als Zug-, Reit- und Lasttier gehalten. Jedoch keine Domestikation (Zuchtwahl). |
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Last
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