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Mustela putoris |
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Iltis |
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[ Mammalia , Carnivora , Mustelidae ] |
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Bereits im Altertum domestiziert. Albino des Iltis: Frettchen, Domestikationsprozess nicht geklärt. Frettieren= Jagd mit Hilfe eines Frettchens (z.B. auf Kaninchen). Aristoteles, Herodot, Strabo, Isidor v. Sevilla und andere antike Schriftsteller berichten von Domestikationsversuchen mit verschiedenen Marderarten, z.B. von gezähmten »lybischen Wieseln«. |
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Merkmale |
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Braun, Seiten hell. Unterseite dunkel, »verkehrtgefärbt«. Gesichtsmaske. 'Stinkmarder', dessen Analdrüsen ein übelriechendes, abschreckendes Sekret (Allomon) absondern können. |
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Schädel mit charakteristischem trapezförmigen Hinterhaupt. Gehörblase dreieckig, Palation spitzbogig. Zahnformel : 3131 / 3132 = 34. |
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Biologie |
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West-, Mittel- und Osteuropa. Fehlt in Nordeuropa. |
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Biologie |
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Lebensraum |
Bewohnt Fuchs- u. Kaninchenbauten. Findet Unterschlupf in Scheunen, Gemäuern und in anderen Verstecken in der Nähe menschlicher Siedlungen. Lebensweise gleich Steinmarder, klettert fast nicht. »Schläft wie ein Ratz«. |
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Nahrung |
In feuchten Biotopen, kleine Vorräte von totgebissenen Beutetieren. |
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