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Fam. Canidae Hundeartige |
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Merkmale |
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Körper |
Körper hochgestellt. |
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Schädel: Länglich (Zahnzahl) und flach ausgebildet. Vergleicht man allerdings Wolf und Hund miteinander, so zeigt sich der Effekt der Domestizierung: Schädeldach aufgewölbt und kleineres Gehirnvolumen. |
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Das Gebiß ist mit 42 Zähnen (Ausnahmen: Waldhund, Rothund, Löffelhund) noch fast vollständig (44) ausgebildet und somit noch nicht so stark reduziert wie bei den Katzenartigen. Gebiß zum Reißen und Kauen eingerichtet. Allesfresser, bevorzugen Fleisch. Reißzähne (P4/M1) gut entwickelt. |
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Extremitäten |
Zehengänger; Die Zehenzahl wird innerhalb der Carnivora erstmalig reduziert. Vorderläufe 5, Hinterläufe 4 Zehen. Krallen nicht einziehbar. |
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Sinne |
Hauptsinn ist der Geruchssinn. |
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Vergleich Füchse - Wölfe |
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Wölfe: Körper höhergestellt, Schädel gewölbt, Stirn steiler abfallend als bei Füchsen. Pupillen rund. Hetzräuber, im Winter in Rudeln lebend. |
Füchse: Körper niedriger gestellt, Schwanz länger und buschiger als bei Wölfen. Schädel flach, Pupille senkrecht. Schleichräuber. Lebt nicht in Rudeln. |
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Beispiele |
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Neuguinea-Dingo - Canis lupus halstromi |
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