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Das Gefieder der Vögel |
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Aufgaben |
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Das Federkleid erfüllt eine ganze Reihe von Aufgaben: |
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Federtypen |
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Man unterscheidet i.d.R. 5 Federtypen, die wichtigsten sind: |
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Konturfedern: Sie besitzen einen gut entwickelten Schaft mit Federästen, verbundenen Federstrahlen, die ein flaches Blatt, die Fahne bilden. An ihrer Basis sind die Federäste meist unverbunden und daunig. |
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Daunenfedern: Sie besitzen eine kleine Spindel und einen schlaffen oder gar keinen Schaft. Die Federäste (Rami) sind nicht miteinander verbunden und besitzen feine fädige Seitenäste wodurch die Dunen leicht und flauschig werden. |
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Entstehung |
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Umstritten ist, ob Federn im Zusammenhang mit dem Fliegen oder aus Gründen des Wärmehaushaltes entstanden sind. |
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Federentwicklung |
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Anpassungen |
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Je nachdem, ob der Schwerpunkt im Wärmehaushalt oder im Fliegen liegt, ist das Federkleid unterschiedlich ausgebildet: Falken haben ein sehr hartes, Strauße eher ein sehr weiches, aufgefasertes Gefieder. Bei letzteren kann die festgehaltene Luftmenge durch Sträuben und Anlegen der Federn mittels der Federmuskeln reguliert werden. |
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Federzahl |
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Die Anzahl ist bei den einzelnen Gruppen unterschiedlich: Kolibris besitzen nur um 1.000, Rauchschwalben ca. 1500, Schwäne etwa 20.000-30.000 Federn. |
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Federaufbau |
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An die hohle Federspule schließt sich ein markgefüllter Federschaft an. Von diesem Schaft gehen seitlich Federäste aus. An diesen Ästen sitzen in Richtung zum Federgrund Bogenstrahlen und in Richtung zur Spitze Hakenstrahlen. Die Hakenstrahlen sind mit feinen Häkchen besetzt, die die Bogenstrahlen des nächstfolgenden Astes festhalten. |
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Federbedeckung |
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Obwohl das Federkleid den ganzen Körper mehr oder weniger abdeckt, entspringen Federn nicht an allen Körperstellen: |
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Bei einem gerupften Vogel kann man deutlich Federfluren von Rainen unterscheiden. Konturfedern entspringen auf diesen Federfluren, decken aber die Raine mit ab. |
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Federfärbung |
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Mauser |
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Wechsel bzw. Neubildung des Federkleids. Herbst- und Frühlingsmauser, nur schwach ausgeprägt bei den Arten, die ihre Nahrung im Flug erjagen müssen, dagegen stark z.B. bei Hühner- und Entenvögeln. Mit der Mauser wechselt der Vogel häufig die Farbe des Gefieders (z.B. Schneehühner). |
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