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Die Eier der Vögel |
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Vögel sind ovipar. Die Eier sind mit einer kalkhaltiger Schale ausgestattet. Das Vogelei gleicht im wesentlichen dem Reptilienei. |
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Im Inneren ist gelber Dotter von der Dotterhaut umhüllt und freischwimmend über die elastischen Hagelschnüre (Chalazea) im Ei lose fixiert. Der gelbe Dotter schließt weißen Dotter ein. Am animalen Pol, über dem weißen Dotter, wird zunächst die Keimscheibe (Blastula) und daraus der Embryo mit den Keimhäuten (Amnion, Allantois und Serosa, vgl. Reptilien) gebildet. Der gesamte Dotter und die Keimanlage sind vom Eiweiß umgeben. Der Schalenhaut ist eine weiße oder farbhaltige Kalkschicht aufgelagert. Der Sauerstoffvorrat ist in der Luftkammer enthalten. |
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Das vom Eierstock losgelöste Ei wird vom Eileiter aufgenommen, befruchtet, von einer Schalenhaut und dann von einer Kalkschale umgeben. Die Färbung erhält es durch besondere Farbdrüsen im Eileiter. Die Eier variieren in der Größe und Färbung ungemein. Im allgemeinen sind sie um so größer, je entwickelter die Jungen ausschlüpfen, z.B. bei den Hühnervögeln. Das verhältnismäßig größte Ei legt der Kiwi, das kleinste der Kuckuck. Die Eier sind meistens oval, bei einigen Vögeln aber rundlich, z.B. bei Eulen, Papageien, Eisvögel, Bienenfresser, kreiselförmig bei Regenpfeifer, Schnepfen, Rebhühner, oder walzenförmig bei Ziegenmelker und Segler. |
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