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Bruterfolg beim Schwarzspecht |
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Als Brutbäume wurden deutlich Rotbuchen (68%) vor Kiefer (19%) und Fichte (13%) bevorzugt, obwohl der Buchenanteil in der Bestockung nur bei 8% lag. Dabei unterschied sich der Anteil neuerbauter Höhlen in Abhängigkeit von der Baumart: Buche (25%), Kiefer (20%), Fichte (73%). |
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Von 194 Bruten verliefen 91% erfolgreich und 9% erfolglos. Ursachen für die erfolglosen Bruten waren Verlassen der Gelege und Unterkühlung der Nestlinge aufgrund ungünstiger Witterungslagen, Wassereinlauf in die Höhle und Prädation. |
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Die durchschnittliche Reproduktionsrate von 157 begonnen Bruten betrug 2.7 Junge, bei 140 erfolgreichen Bruten 3.04 Junge. Der Bruterfolg hängt dabei von der Meereshöhe ab. |
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Literatur |
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Lange, U. (1996): Brutphänologie, Bruterfolg und Geschlechtsverhältnis der Nestlinge beim Schwarzspecht Dryocopus martius im Ilm-Kreis (Thüringen). Vogelwelt 117: 147-156. |
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