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Brut des Waldbaumläufers |
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Das Männchen des Waldbaumläufers wählt zwei oder drei nahegelegene Niststandorte aus und kennzeichnet diese mit einigen dürren Zweigen. Er zeigt diese Standorte dem umworbenen Weibchen. Willigt es ein, beginnt es, meist schon Ende März, mit dem Nestbau. Die Unterlage besteht aus dürrem Reisig, welches in die Baumspalte oder den Hohlraum eingeklemmt wird. Außen werden die Reiser mit Spinnwolle verbunden. Ab Mitte April, in den Hochlagen ab Mitte Mai, beginnt das Weibchen mit der Eiablage. Das Gelege besteht aus 4-8 Eiern, aus denen nach 13 bis 15 Tagen die Nestlinge schlüpfen. Diese verlassen nach 16 bis 17 Tagen das Nest. |
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Zu Schachtelbruten sie [ Ökologie ] |
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Bäumler, W. (2000): Stamm-Absucher. Forst & Technik, 2: 2. |
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