- Meist sind es Stand bzw.
Strichvögel, die sich von Samen, Früchten und grünen
Pflanzenteilen ernähren. Die Küken leben aber zunächst
überwiegend von Insekten. Es sind ausgesprochene
Nestflüchter.
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Es wurden ca. 250 Arten beschrieben,
die mit Ausnahme einiger Inseln weltweit verbreitet sind. Eine
Reihe von Arten, wie Haushuhn, Pfau, Truthahn, Perlhuhn oder
Japanwachtel wurden zu Haustieren. Daneben hat es viele
Einbürgerungsversuche gegeben, da sie ein beliebtes
Federwild sind, in Mitteleuropa gelang dies allerdings nur im
Falle des Fasans.
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Geschlechtsdimorphismus: Bei einigen
Hühnervögeln sind Henne und Hahn deutlich verschieden
gefärbt und auch in der Größe verschieden, wie
z.B. Haushenne und Haushahn. Bei anderen Arten, wie z.B. Beim
Rebhuhn sind beide Arten annähernd gleich. Als Regel gilt:
Geschlechtsdimorphe Arten leben polygam und der Hahn beteiligt
sich nicht an der Aufzucht der Jungen. Arten ohne
Geschlechstdimorphismus sind monogam und der Hahn ist an der
Aufzucht der Jungen beteiligt. Diese Regel ist in der Vogelwelt
weit verbreitet, besonders deutlich jedoch bei den Hühnervögeln
zu beobachten.
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