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Fam. Tetraonidae Rauhfußhühner [ Aves , Galliformes ] |
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aus : Naumann |
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Merkmale |
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Biologie |
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Besonders im Winter sind die Rauhfußhühner an karge pflanzliche Nahrung, wie z.B. Kiefernnadeln, angewiesen. In Anpassung daran besitzen sie einen großen Kropf und einen mächtigen Muskelmagen mit Hornplatten. Sie nehmen auch Steinchen auf, um so die Nahrung im Magen ausreichend zermahlen zu können. Beim Auerhuhn kann man bis zu 30 g dieser Magensteinchen finden. Die Nester werden stets am Boden angelegt. Die Küken nehmen besonders in den ersten Tagen tierische Nahrung auf (z.B. Ameisenpuppen). Zu dieser Zeit können sie ihre Körpertemperatur noch nicht konstant halten und müssen gehudert werden. Mehr als andere Hühnerarten sind Rauhfußhühner durch die Zerstörung ihres Lebensraumes in ihrem Bestand bedroht. Hierzu gehören besonders Birkhuhn und Auerhuhn. Möglicherweise spielt dabei auch eine Erwärmung des Klimas eine Rolle, denn vom Rückgang sind besonders die südlichen Vorkommen betroffen. |
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Systematik |
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Mit 17 Arten treten sie nur auf der Nordhalbkugel in Gebieten mit gemäßigtem oder kaltem Klima auf. |
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Beispiele |
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