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Bucephala clangula Schellente [ Aves , Anseriformes , Anatinae ] |
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aus : Naumann |
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Der Name der Schellente bezieht sich auf das charakteristische Fluggeräusch, welches wie eine Schelle klingt. Name = 'die Wechselköpfige'. |
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Merkmale |
Tiere mit ungewöhnlich hoher Kopfform. Aus größerer Entfernung sieht dieser fast dreickig aus. Sie ernährt sich gerne von Muscheln. Männchen: vor dem Auge ein runder weißer Fleck. Weibchen: Grauer Körper, brauner Kopf, weißes Halsband. Kopfform erscheint aus der Ferne fast dreieckig. Beim Fliegen ist häufig ein schellenartiges Geräusch wahrnehmbar. Vermutlich dient es ähnlich wie bei der Pfeifente der Kommunikation und Lautfühlung innerhalb eines Schwarms, vor allem bei schlechter Sicht, z.B. im Nebel, der sich häufig an Gewässern ausbildet. |
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Verbreitung |
Brütet in Nordosteuropa (u.a. Polen, Letland, Baltikum). In Mittel- und Westeuropa Wintergast. |
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Verhalten |
Sehr auffällige Balz. Erpel wirft häufig den Kopf ruckartig nach hinten auf den Rücken. |
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Brut |
Brütet in Baumhöhlen, z.B. in Schwarzspechthöhlen. Die Nestlinge haben kräftige Füße mit sehr spitze Krallen und können so sehr gut aus der Bruthöhle klettern, wenn sie flügge werden. Sie können sogar an einem rauhen Brett oder Drahtgewebe über Kopf klettern. Auch können Schellenten gut hüpfen und aus dem Stand nicht selten 1 m hoch springen. |
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Winter |
Überwiegend Zugvogel. |
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